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Informationen zu Audiotherapie,Schwerhörigkeit und Gehörlosigkeit in der Region Göttingen


Inhalt

Filmpremiere am Sonntag den 25.10. um 16 Uhr: "Es könnte alles so einfach sein..." gemeinsames Filmprojekt hörender und hörbeeinträchtigter Kinder

Gesundheitsuni: Thema Hörstörungen August 2009

Was es bedeuten kann, wenn Menschen schwerhörig werden (03.03.09)
Audiotherapiemaßnahmen

Infos für Gehörlose und Gebärdensprachler/innen
Gebärdensprachkurse VHS Göttingen
Gehörlosenverband Südniedersachsen e.V. Neuer Name neue Satzung
Gebärdenstammtisch
Hör-Untersuchung für Neugeborenen auf der Säuglingsstation
Treffen hörbehinderter Schwule

Barrierefreie Kinofilme - Tips
Filme mit Untertiteln in Göttinger Programmkinos
Kinotips (Beispiele)
Musikveranstaltungen Göttingen Gehörbelastung
Fernsehtips (Beispiele)
Demo in Köln fordert: Barrierefreiheit durch 100% Untertitel

Infos vom Elternverein hörgeschädigter Kinder
Verein setzt sich für integrierte Klassen an weiterführenden Schulen ein
Tagung Uniklinik Göttingen: Kindliche Hörstörungen 2.11.08
Grillfest vom Elternvereinhörgeschädigter Kinder
Familenwochenende und Jugendwochenende

("30 Jahre Eltern und Freunde hörgeschädigter Kinder in Südniedersachsen" e.V.)

Impressum

Adressen

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Filmpremiere
„Es könnte alles so einfach sein…“ 2008 haben hörgeschädigte und hörende Kinder gemeinsam auf den Hohen Meißner zusammen mit Christian Ewald einen Film gedreht.
Dieser Film ist jetzt fertig geschnitten und untertitelt. Zur Filmpremiere laden wir Euch / Sie herzlich ins Gesundheitszentrum der AOK, Werner-von-Siemens-Str. 3, 37077 Göttingen am Sonntag, dem 25. Oktober 2009 um 16:00 Uhr ein.
Wir wollen gemeinsam mit dem Regisseur und den Schauspielern nach der Premiere gemeinsam bei einem Büffet feiern. Wir freuen uns auf eine fröhliche, ausgelassene und gesellige Premierenfeier mit Euch / Ihnen.
Weitere Infos: www.ge-hoer.de
Herzliche Grüße Margret Lieberum

Wie bitte?
Vorträge und Diskussion zu Hörstörungen
Mittwoch, 12. August 2009 18 - 20 Uhr Universitätsklinikum - Osthalle Robert-Koch-Straße 40

Gesundheits-Uni Gesundheits-Uni, die Gesundheitsinformation in der Universitätsmedizin Göttingen, geht weiter. Die Themen im Sommersemester 2009 lauten "Allergie", "ADHS" und "Wie bitte?". Experten aus dem Universitätsklinikum Göttingen und niedergelassene Ärzte halten allgemein verständliche Vorträge. Es besteht die Möglichkeit zur Diskussion. Der Eintritt ist frei. Gesundheits-Uni ist eine Initiative der Universitätsmedizin Göttingen und der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN).

  • Funktionsweise des Hörens und seine Störungen Prof. Dr. Tobias Moser Abteilung HNO-Abteilung , Uniklinik Göttingen
  • Hörsturz und Tinnitus in der HNO-Praxis Dr. Roland Gerlach Niedergelassener Facharzt für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Göttingen
  • Besonderheiten kindlicher Hörstörungen Priv. Doz. Dr. Arno Olthoff HNO-Abteilung , Uniklinik Göttingen
  • Behandlungsmöglichkeiten von Hörstörungen Prof. Dr. Christoph Matthias Direktor der HNO-Abteilung , Uniklinik Göttingen
  • Moderation Prof. Dr. Christoph Matthias Direktor der HNO-Abteilung , Uniklinik Göttingen

 

Hörtest per Telefon

Unter der Rufnummer 09001-217221 können AnruferInnen anonym ihre Hörfähigkeit prüfen und Hinweise auf evtl. Hörstörungen bekommen. Der Hörtest wurde im Rahmen des europäischen Forschungsprojektes HearCom entwickelt, ist wissenschaftlich abgesichert und die Anbieterfirma Hörtech** muß als gemeinnützige Einrichtung ledigleich kostendeckend arbeiten. Der Test dauert knapp 5 Minuten. Es werden Ziffernkombinationen mit einem Rauschgeräusch verbunden abgefragt. Das ganze funktioniert nicht mit dem Handy wegen schwankender Lautstärken. Pro Anruf werden 0,99 Euro abgebucht.

Genauere Beschreibung der Funktionsweise

** Die Firma HoerTech ist eine gemeinnützigen Gesellschaft mit beschränkter Haftung die das "Kompetenzzentrum HörTech" in Oldenburg betreibt. Sie verfolgt seit ihrer Gründung 2001 das Konzept einer gemeinschaftlich genutzten Plattform für vorwettbewerbliche Forschungsprojekte der Industrie in Kombination mit öffentlichen Förderungen.

 

Infos

Folgende Einladung vovom Elternverein hörgeschädigter Kinder hat uns erreicht:

Liebe Freunde & Interessierte,
am Samstag, dem 20. 6. 2009, ab 13 Uhr findet unser Sommergrillfest in der Mittelbergschule in Hertjershausen statt. Dazu laden wir Euch herzlich ein und freuen uns darauf, Euch kennen zu lernen und einen geselligen Nachmittag mit Euch zu verbringen. Wir laden Euch auch ein, das internationale Fingeralphabet mit uns zu gestalten. Ebenso könnt ihr am bundesweiten Luftballonwettbewerb zum 4. Deutschen CI-Tag teilzunehmen.
Fürs Grillen bringt bitte Getränke, Grillgut, einen Beitrag fürs Büffet und Geschirr mit!
Herzliche Grüße Margret Lieberum
Verein der Eltern und Freunde hörbehinderter Kinder Südniedersachsen e.V. An der Thomaskichre 2, 37081 Göttingen, Tel.: 0551 – 45236 (Margret Lieberum, 1. Vorsitzende), Email:e-hoer.m.lieberum@t-online.de, www.ge-hoer.de


November: Familenwochenende und Jugendwochenende
Der Verein "Eltern und Freunde hörgeschädigter Kinder Südniedersachsen" bietet:
Freitag, 14. 11. 2008, bis Sonntag, 16. 11. 2008 Familienwochenende auf dem Hohen Meißner Freitag,14. 11. 2008, bis Sonntag, 16. 11. 2008 Jugendwochenende auf dem Hohen Meißner

Bericht zum Thema Lärmschwerhörigkeit
anläßlich der Erfahrungen von Lärmpegeln bei Musikveranstaltungen in Göttingen

17.08.2008 / Mediziner warnen seit Langem vor den Folgen von anhaltendem Lärm. Wer in Göttingen auf die Piste geht, wie ich zum Beispiel beim letzten Indoor Altstadtfest, merkt deutlich, dass diese Warnungen die wenigsten Veranstalter, Besucher und Musiker erreichen.
In den Köpfen kommt das Problem Lärm meistens erst an, wenn sich gesundheitliche Folgen zeigen. Aber selbst, wenn sich Tinnitus* einstellt, denken viele nicht gleich an einen ursächlichen Zusammenhang mit zu hohen Geräuschpegeln, wie ich in meiner beruflichen Praxis als Audiotherapeutin feststellen muß.
Das mag auch daran liegen, dass Lärm subjektiv unterschiedlich beurteilt wird. Denn, wenn ich ein Geräusch oder eine Musik nicht mag, kann ich sie auch schon bei relativ normaler Lautstärke als sehr lästig empfinden. Den Sound der Lieblingsmusik allerdings, dreht man gern mal mal richtig auf und denkt dabei weniger an die möglichen Folgen.
Objektiv kann ein Lautstärkepegel ab 80-85 dB (Schall wird in Dezibel gemessen) schon zu einer Lärmschwerhörigkeit führen.
DB ist die Maßeinheit für den Schalldruck, den Schallwellen auf das Trommelfell ausüben.
Je höher dieser Druck ist, je lauter empfinden wir ein Geräusch. Die Erhöhung eines Geräuschpegels um 10 dB, empfinden wir subjektiv als Verdoppelung der Lautstärke. Bei einer Grundlautstärke am Arbeitsplatz von 85 dB gehört Gehörschutz zu den Arbeitsschutzmaßnahmen, die unerläßlich sind.
In der Freizeit gibt es diese Richtlinien nicht, und dass wird wohl auf Dauer zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen. Sind in der Schweiz Pegelbegrenzungen bei 93 dB in Diskotheken Vorschrift, so darf bei uns aufgedreht werden bis der Arzt kommt.....
Fachleute schätzen das durchschnittlich 100 dB aus den Boxen wummern und ca 10% der Jugendlichen regelmäßig Musik bei einer Lautstärke zwischen 98 und 110dB hören.
Dabei trägt jemand der vier Stunden Discolärm von 95 dB in der Woche hört, das gleiche Risiko eine Lärmschwerhörigkeit zu bekommen, wie ein Arbeitnehmer der wöchentlich 40 Stunden bei 85 dB malocht. Ab 100 dB reichen dafür 90 Minuten und ab 104 dB schon 24 Minuten wöchentlich aus!!!
Folgen dieser Lärmbeschallung sind neben Höreinbußen Bluthochdruck, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und ein erhöhtes Herzinfarktrisiko.
Die wenigsten scheinen zu wissen, oder zu bedenken, dass die Schäden, die Lärm im Gehör anrichtet nicht reparabel sind! Denn zu hohe Lautstärken und zu kurze Ruhepausen führen zu einer Störung der Blutversorgung im Innenohr. Die sogenannten Zilien, Bestandteile der Haarsinneszellen verschmelzen oder brechen ab, wenn die Blutversorgung gestört ist. Das wiederum führt dazu, dass sie akustische Reize nicht mehr ans Gehirn weiterleiten. Wir hören dann bestimmte Laute nicht mehr, sodass Lücken im Höreindruck entstehen.
Die Lärmschwerhörigkeit ist deshalb eine besonders intensive Höreinschränkung, weil sie die Bereiche (Frequenzen) zwischen 3000 und 5000 Herz betrifft. Dies ist der Sprachbereich, der zur Spracherkennung führt. Menschen mit einer Lärmschwerhörigkeit verhören sich häufig, weil sie z.B. S, B, T, D, K und F nicht mehr hören und unterschieden können. Besonders dann, wenn sie sich in größerer Gesellschaft befinden, haben sie Schwierigkeiten einem Gesprächen überhaupt noch zu folgen.Auch bestimmte Arlarmsignale wie das Klingeln des Weckers, Telefons, oder eines Fahrades werden nicht mehr wahrgenommen. Fachleute gehen davon aus, dass bereits 10% der Jugendlichen von einer Lärmschwerhörigkeit betroffen sind.
Da man auch mit einer Lärmschwerhörigkeit noch eine Menge hört, aber Sprache auf Dauer immer schlechter versteht, dauert es oft noch eine ganze Weile bis der HNO Arzt aufgesucht wird.
Im Nachhinein wären viele, wie sie mir dann sagen, froh gewesen, wenn sie früher auf ihr Gehör geachtet hätten. Eine Schwerhörigkeit macht den Alltag nämlich ganz schön anstrengend und Tinnitus ist für manche eine regelrechte Qual.
Aber was läßt sich nun im Vorfeld machen, außer gefrustet zu Hause zu bleiben und gute Konzerte, Musikveranstaltungen und Partys zu verpassen??
Zum einen kann man ja Gehörschutz tragen. Akustiker bieten ein ganzes Sortiment in verschiedener Qualität und zu unterschiedlichen Preisen. Einige dämmen den Lärm so, dass die Musik trotzdem noch gut rüber kommt und man auch einigermaßen ansprechbar bleibt. Da kann man sich beraten lassen oder auch im Internet schauen. Ansonsten sprecht doch auch mal Freunde auf das Thema an und ihr werdet euch wundern, wie viele Leute die Lautstärke eigentlich zu hoch finden, aber wie ein ehernes Gesetz bei Musikveranstaltungen und in Clubs akzeptieren. Ich weiß aber das DJ, wenn sie mehrfach angesprochen werden, durchaus darauf reagieren und den Pegel auch mal drosseln. Einen Versuch ist es allemal wert.

*(das sind Ohrgeräusche, wie zischen, pfeifen, bummen, rauschen, die wahrgenommen werden, aber ihre Ursache in keiner außerhalb liegenden Geräuschquelle haben. Sie können chronisch, also dauerhaft werden)

Hör-Untersuchung für Neugeborenen auf der Säuglingsstation
Seit Anfang 2007 werden alle Neugeborenen im Universitätsklinikum Göttingen routinemäßig auf mögliche Schwerhörigkeit hin untersucht. Dazu gehören auch die Babys auf der Frühgeborenenstation und der Intensivstation. Angeschlossen wird auch das benachbarte Krankenhaus Neu-Mariahilf. Der schnelle und schmerzfreie Test hilft, angeborene Schwerhörigkeiten bereits vor Beginn der hörsensiblen Phase der Sprachentwicklung zu entdecken. Die betroffenen Kinder erhalten so die Chance, sich sprachlich und sozial bestmöglich zu entwickeln. Die Untersuchung im Universitätsklinikum ist für die Eltern kostenlos. Universitätsmedizin Göttingen, Georg-August-Universität, Abt. Phoniatrie und Pädaudiologie Prof. Dr. Eberhard Kruse, Telefon 0551 / 39-2811, Robert-Koch-Str. 40, 37075 Göttingen ekruse@med.uni-goettingen.de

Treffen hörbehinderter Schwule
5.-8. Juli 2008 Für: hörbehinderte schwule Männer Ort: Reinhausen (bei Göttingen) | Akademie Waldschlösschen Zeit: Veranstalter: Akademie Waldschlösschen, Deutsche AIDS-Hilfe u.a. Kontakt: Wolfgang Vorhagen - 05592 / 92 77-21 - Mail to: wolfgang.vorhagen@waldschloesschen.org

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Adressen / Organisationen, Gruppen, Initiativen

Gehörlosenverband Südniedersachsen

Der Verband hat sein Büro in Göttingen im Sandweg 5 (Haus vom Sportverein am Jahnstadion) Tel.:05 51- 770 3780, Fax: 05 51- 721 96. Sprechzeiten: Dienstags von 15- 18 Uhr, Donnerstags von 9- 12 Uhr und von 15- 19 Uhr. (Frau Elisabeth Klemens)

Elisabeth Klemens gibt im aktuellen Rundbrief noch folgenden Hinwies:
Leider passiert es immer wieder, dass Gehörlose zu mir in die Beratungsstelle kommen wollen und mich nicht finden, weil mein Büro sehr versteckt im Sportpark in der hintersten Ecke ist. Wir dürfen keine Hinweisschilder aufhängen. Die werden immer sofort wieder abgehängt.Deshalb möchte ich noch einmal kurz beschreiben, wie man zur Beratungsstelle im Sandweg kommt. Man fährt mit der Linie 4 (Richtung Geismar Schöneberger Straße) und 14 (Richtung Rosdorf) bis zur Haltestelle ,,Eiswiese". Dann geht man in Fahrtrichtung weiter bis zu einer Holzbrücke. Man geht über die Holzbrücke und dann links. Dann über den Zebrastreifen am Sandweg. Dann geht man direkt auf das ,,Haus des Sports" zu. Man erkennt es auch an dem Spielplatz mit dem Traktor und am Sportplatz. In diesem Haus ist die Beratungsstelle. Der Eingang ist auf der Rückseite.


Vorne rechts Elisabeth Klemens (Dipl. Supervisorin) vom Gehörlosen Verband

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Die Arbeiterwohlfahrt (AWO)

Die AWO hat einen Integrationsfachdienst, kurz IFD genannt.
Der IFD berät Menschen mit einer Schwerbehinderung bei der Suche nach einem Arbeitsplatz und bietet berufsbegleitende Hilfen an.
Hier finden auch hörgeschädigte Menschen im Berufsleben Unterstützung.
Die zuständige Mitarbeiterin beherrscht auch die Gebärdensprache.
Wichtig: die Beratung ist streng vertraulich und kostenlos!

Adresse: Integrationsfachdienst Göttingen
Untere Karspüle 12
37073 Göttingen
Tel:05 51- 54 76 22
Fax:05 51- 54 76 28
e-mail: ifd@awo-göttingen.de


Sprechzeiten: Freitag 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung

Die Tai Chi Schule Göttingen

bietet Kurse für Gehörlose unter der Woche oder/und am Wochenende. Persönliche Beratung telefonisch unter: 0551 / 50 53 010 oder per email: angelamenzel@t-online.de Viele Krankenkassen unterstützen Tai Chi Kurse im Rahmen der Prävention nach § 20 SGB V.

Gehörlosen-Sportclub Göttingen e.V.

Geschäftsstelle Haus des Sports Sandweg 5; 37081 Göttingen Fax: (05 51) 721 96
e-Mail: Otto.Fabienke@t-online.de

Gehörlosen Verein Göttingen e.V.

Frauenkreis Seniorenkreis Skat+Rommé - Gruppen - Clubraum Bürgerhaus Martin-Luther-Str. 10 37081 Göttingen - Grone, 1. Vorsitzender Karl-Heinz Rögener Fürst-Hardenbergstr. 13 , 37154 Northeim Fax 05 55 1 / 63 95 9 , Mail kahero11@arcor.de

Verein der Eltern u. Freunde hörbehinderter Kinder Südniedersachsen e.V.

An der Thomaskirche 2 , 37081 Göttingen (05 51) 70 39 91 , Kontaktangaben: 1) Margret Lieberum, Tel. 45236 gilimar@t-online.de, 2) Herr Thomas Koch (Tel. 0551 / 724 25, E-Mail: koch.leuckel@t-online.de)

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